Amazon

 Amazon Onlineshop

Amazon Onlineshop – 24 Stunden Onlineshopping

ist ein amerikanisches E-Commerce-Versandhaus mit einer breit gefächerten Onlineshop Palette. Über die integrierten Verkaufsplattformen “Marketplace” und “z – Shops” können auch alle Privatpersonen oder sonstige Unternehmen neue und gebrauchte Produkte und verschiedene Artikel Online bereitstellen. Unter eigener Marke wird neben dem Kindle als Lesegerät für elektronische Produkte – Bücher auch der Amazon Kindle Fire, ein Tablet-Computer Produkt, vertrieben. Gemäß eigenen Daten hat Amazon als Internet-Marktführer die in aller Welt größte Auswahl für Bücher, CDs und Videos. Der Name des Unternehmens bezieht sich auf den südamerikanischen Strom Amazonas – der Verweis auf den stark verzweigten und wasserreichsten Strom der Welt sollte die mit Hilfe vieler Teilnehmer angestrebte Dominanz im Web-Handel bildlich darstellen.

Die Online Produkte von Amazon

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werden im Amazon – Katalog geführt, d. h. nicht über die anderen verfügbaren Plattformen wie Shops, Auktionen oder den Marketplace. Amazon.com vertreibt seit April 2004 auch eigene Produkte unter verschiedenen Handelsmarken wie Strathwood für Gartenmobiliar, Pinzon für den Wohnbereich, Pike Street als Billigmarke und Denali für Werkzeuge. Begehrt wurde Amazon u. a. auch durch den Einsatz von Recommendation Engines (“Kunden, die Fabrikat A gekauft/benötigt haben, haben auch B gekauft!”). Seit 2005 bot Amazon.de einen DVD-Verleih an. Ab Mitte September 2006 startete es den Verkauf von FSK-18-DVDs; einen Verleih von nicht jugendfreien Titeln plante das Versandhaus zunächst nicht. 2008 verkaufte Amazon diese Sparte an Love Film. Der DVD-Verleih über Amazon.de wurde am 11. Juli 2008 eingestellt, die bisherigen Nutzer mussten ihr Konto zu Love Film transferieren.

Im Januar 2011 wurde bekannt, dass Amazon Love Film rechtskräftig übernehmen wird und damit wieder eine online Versandvideothek in Deutschland anbietet. Als Zusatz der Kunden-Rezensionen gab es von Januar 2007 bis Juni 2010 das Produkt-Wiki “Amapedia”. Amazon.com betreibt auch die Einzelhandelsportale für Betriebe und Organisationen wie Target, die NBA, Sears Canada, Bebe Stores, Timex, Marks & Spencer, Mothercare und Lacoste. Seit 2. November 2005 ist im Rahmen der Amazon Web Services die Betaversion des neuen Internetservices Amazon Mechanical Turk online, ein Marktplatz für einfache Arbeiten über das Internet. Auf der amerikanischen Amazon – Seite kann man anhand des “Amazon Honor System” Spendenseiten einrichten, auf denen direkt durch die seiteneigene Kaufabwicklung bezahlt wird. Amazon behält Transaktionsentgelte pro Zahlungsvorgang. Es ist geplant, diesen Service in weiteren Ländern und Shops anzubieten.

Anfang August 2007 startete Amazon eine Beta-Version der Bezahlfunktion Flexible Payments Service (FPS). Seit 2007 ist es für Websitebetreiber möglich, sich einen eigenen Shop zu machen. Hinter “Amazon astore” verbirgt sich ein neues Affiliate-Programm, mit dem sich Websitebetreiber den Amazon – Shop mit ausgewählten Produkten oder ganzen Produktkategorien direkt auf die eigene Internetseite holen können. Am 25. September 2007 startete der Online-Händler in den USA mit der öffentlichen Beta-Phase des Musik-Downloadshops Amazon mp3 und trat damit in den Wettbewerb der Online-Musikdienste ein. Die mehr als zwei Millionen Titel von über 180.000 Interpreten der Partner EMI, Universal und zahlreichen Independent-Labels werden DRM-frei im MP3-Format mit 256 kBit/s angeboten. Mit dem Verzicht auf einen Kopierschutz können die MP3-Dateien auf nahezu allen digitalen Musik-Playern abgespielt und ohne Beschränkung auf CD gebrannt werden. Ausgewählte Songs enthalten digitale Wasserzeichen, die die Dateien als Amazon-Music kennzeichnen. Die Einzeltitel kosten zwischen 89 und 99 US-Cent, Alben zwischen 5,99 und 9,99 US-Dollar. Eine Applikation zur Organisation der Downloads ist für Windows XP, Vista, Mac OS X und Linux erhältlich. Für Linux bestehen seit März 2008 genauer gesagt Dezember 2009 alternativ die freien Downloader clamz und pymazon.

Online – Shop – Angebotene Dienste

Über ein Partnerprogramm Amazons in den Vereinigte Staaten von Amerika, das in der Tat nie ausgeübte Patentrechte besitzt, vermögen Betreiber einer Homepage Links zu Amazon zu setzen, die rückverfolgbar sind und erreichen bei Kaufabschluss eine Provision. Ergänzend zum Partnerprogramm bietet Amazon seit Sommer 2002 den Zugriff auf seine Produktdatenbank über den Amazon World Wide Web Service, einen Webservice, an. Neben dem klassischen Buchverkauf bietet Amazon seit einiger Weile auch online Auktionen und den privaten oder kommerziellen Absatz von gebrauchten oder neuen Gütern an.

Diese Angebote über Amazon sind als Alternativen zum “offiziellen” Amazon-Erzeugnis aufgelistet und erwirtschaften den Hauptanteil des Betriebsergebnisses. Pro verkaufter Produkte behält Amazon eine Vergütung von 15 Prozent des Verkaufspreises und außerdem 1,14 Euro ein sowie eine von Produkte Gruppen und Käuferland abhängige Versandtransaktionsgebühr, bei Büchern nach Deutschland bspw. 1,16 Euro. Diese Taxe wird von Amazon auch in dem Fall berechnet, wenn der Artikel vom Shop aus privat verkauft wird. Daneben gibt es weitere Hilfsmittel für Versorger von Artikeln. Amazon Advantage gibt Firmen und natürlichen Menschen die Möglichkeit, ihre Produkte über die Amazon – Produkte online Shops zu offerieren. Den Versand erledigt die Amazon Logistik GmbH. Im Gegensatz zu Amazon Marketplace (wo der Vertreiber den Versand und die Warenwirtschaft organisiert) nimmt Amazon vom Lieferant die Artikel in Kommission und lagert sie im Logistikzentrum.

 

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